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Außenputz: Fassade verputzen und sanieren

Der Außenputz schützt Ihr Haus vor Regen, Frost und Sonne – und bestimmt, wie es aussieht. In Dinslaken und Umgebung verputzen wir Neubauten, erneuern alten Fassadenputz und bessern Risse und Abplatzungen aus.

Einfamilienhaus mit frisch verputzter, heller Fassade
Beispielbild

Das Wichtigste in Kürze

  • Mineralischer Unterputz als robuste Grundlage
  • Oberputz in vielen Strukturen, zum Beispiel Scheibenputz oder Kratzputz
  • Der Sockel bekommt einen eigenen, wasserabweisenden Putz
  • Risse und Hohlstellen werden vorher saniert
  • Verarbeitung nur bei passender Witterung
Auf dieser Seite

Wann braucht eine Fassade neuen Putz?

Typische Zeichen sind Risse, Abplatzungen, hohl klingende Stellen, sandender Putz und dauerhaft feuchte oder grün-schwarz verfärbte Flächen. Feine Haarrisse sind oft nur ein optisches Thema. Durchgehende Risse lassen Wasser ins Mauerwerk und sollten saniert werden.

Welche Oberflächen gibt es?

Scheibenputz

gleichmäßige, feinkörnige Fläche: der moderne Klassiker.

Kratzputz

sehr robuste, raue Oberfläche, die nach dem Antrocknen aufgekratzt wird.

Reibeputz und Rillenputz

mit Rillen oder Mustern, die beim Verreiben entstehen.

Filzputz

feine, fast glatte Oberfläche.

Sockelputz

besonders wasserabweisend für den Spritzwasserbereich am Boden.

Mineralisch oder Silikonharz?

Mineralische Putze lassen Feuchtigkeit aus der Wand entweichen und sind von Natur aus wenig anfällig für Algen. Silikonharzputze weisen Wasser besonders gut ab und sind etwas elastischer. Welches System passt, hängt von Untergrund, Lage des Hauses und gewünschter Optik ab, wir beraten Sie dazu.

So gehen wir vor

  1. Fenster, Wege und Pflanzen schützen.
  2. Untergrund prüfen, losen Putz entfernen, Fassade reinigen.
  3. Haftbrücke und Unterputz auftragen, an rissgefährdeten Flächen mit Armierungsgewebe.
  4. Oberputz in der gewünschten Struktur auftragen.
  5. Fassadenanstrich für einen einheitlichen Farbton.

Gleich mitdämmen?

Wenn ohnehin ein Gerüst steht und neuer Putz ansteht, lohnt sich der Vergleich mit einer Fassadendämmung. Wird bei einem bestehenden Haus der Außenputz großflächig erneuert, können außerdem gesetzliche Vorgaben zur Dämmung gelten. Wir klären das mit Ihnen.

Schichtaufbau

Schnitt durch den Aufbau: links der Untergrund, rechts die fertige Oberfläche.
  1. Mauerwerk

    Die tragende Außenwand.

  2. Haftbrücke

    Verbindet Wand und Putz.

  3. Unterputz

    Gleicht aus und schützt.

  4. Armierung mit Gewebe

    Beugt Rissen vor (bei Bedarf).

  5. Oberputz

    Die sichtbare Struktur.

  6. Fassadenanstrich

    Farbe und Wetterschutz.

Wovon die Kosten abhängen

  • Fläche und Höhe der Fassade
  • Gerüst
  • Zustand des alten Putzes
  • Umfang der Risssanierung
  • gewähltem Oberputz und Anstrich
  • Details wie Fensterlaibungen, Sockel und Gesimse
Kostenlose Ersteinschätzung anfragen

Häufige Fragen

Kann man alten Außenputz überputzen?

Ja, wenn er fest sitzt. Hohle und lose Stellen werden abgeschlagen und ausgebessert, danach folgen Armierung und neuer Oberputz.

Wann ist die beste Jahreszeit für Außenputz?

Frühjahr bis Herbst. Putz darf nicht bei Frost, starkem Regen oder praller Sonne verarbeitet werden.

Was tun bei Rissen in der Fassade?

Zuerst klären wir die Ursache: Risse nur im Putz oder Risse aus dem Mauerwerk. Danach richtet sich die Sanierung: vom Überarbeiten mit Gewebe bis zum Öffnen und Verfüllen des Risses.

Brauche ich ein Gerüst?

Ob und welches Gerüst nötig ist, klären wir beim Termin vor Ort.

Schicken Sie uns Fotos – wir schätzen Ihr Projekt kostenlos ein.

Kostenlos und unverbindlich: Schicken Sie uns per WhatsApp oder E-Mail zwei, drei Fotos und die ungefähre Fläche. Oder rufen Sie einfach an.